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Kreisverband
Breisgau-Hochschwarzwald

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PRESSEMITTEILUNG der CDU Breisgau-Hochschwarzwald

Ihringen – Beim traditionellen gemeinsamen Neujahrsempfang der CDU und MIT Breisgau-Hochschwarzwald am Sonntag in Ihringen stimmten Bundes-, Landes- und Kommunalpolitiker die rund 200 anwesenden Besucher auf das Wahljahr 2011 ein. „Wir können selbstbewusst auf die erfolgreiche Arbeit der CDU blicken“, erklärte der CDUKreisvorsitzende und Landtagskandidat Dr. Patrick Rapp. Festredner war der Landtagsabgeordnete Gundolf Fleischer, der um die Unterstützung der Landtagskandidaten Dr. Patrick Rapp (Wahlkreis Breisgau), Dr. Klaus Schüle MdL (Wahlkreis Freiburg-Hochschwarzwald) und Bernhard Schätzle MdL (Wahlkreis Freiburg II) warb.

Eröffnet wurde der vom CDU Gemeindeverband Ihringen-Wasenweiler ausgerichtete Neujahrsempfang in der Aula der Neunlinden-Schule in Ihringen mit einem Neujahrsgedicht von Arno Müller. Der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Patrick Rapp blickte kurz auf das vergangene Jahr zurück und erklärte, dass man stolz auf das Geleistete zurückblicken könne - sei es bei der Vorfinanzierung des Falkensteigtunnels, der Bildungspolitik, dem Kinderland Baden-Württemberg oder dem erfolgreichen Überwinden der Wirtschafts- und Finanzkrise. „Kinder sind unsere Zukunft“, so Rapp, der sich für eine weitere Verbesserung der Rahmenbedingungen für Familien aussprach. Gemeinsam gelte es an Lösungen zu arbeiten wie den Hebungen in Staufen, der Retention, dem Bau der Rheintalbahn, der Flurneuordnung im Kaiserstuhl aber auch dem Weinbau.
Festredner Gundolf Fleischer erklärte, dass sich am 27. März zeige ob „dafür oder dagegen gewinnt“. Mit Beispielen wie dem Bau der B31 West, der Umgehung in Staufen, der Retention, dem Bau einer menschen- und umweltgerechten Trassenführung bei der Rheintalbahn und dem Parkhaus in Feldberg zeigte der Landtagsabgeordnete, nur einige Projekte im Landkreis auf, die von den Grünen blockiert werden. Er warb für die Unterstützung der drei CDU-Landtagskandidaten im Landkreis. Die Landesregierung könne eine gute Bilanz vorlegen, was Fleischer anhand der Überwindung der Wirtschaftskrise sowie der niedrigen Arbeitslosigkeit deutlich machte. Den Einstieg des Landes bei der EnBW bezeichnete Fleischer als Zeichen guter Industrie- und Energiepolitik.

Der Bundestagsabgeordnete Armin Schuster erklärte anhand eines Vergleichs der CDU mit einem Vollsortimenter, dass man gut aufgestellt sei. Berlin habe nun für Rückenwind für die Landtagswahl gesorgt. Schuster nutzte auch die Gelegenheit, Gundolf Fleischer für seine jahrzehntelange Arbeit zu danken. Bundestagsabgeordneter Thomas Dörflinger hinterfragte den Widerstand der Grünen im Landkreis Waldshut gegen das geplante Pumpspeicherkraftwerk. Bemerkenswert sei, dass die Grünen in einem Atemzug den Ausbau regenerativer Energien fordern und verhindern. Sowohl Landrätin Dorothea Störr-Ritter als auch Martin Obert, Bürgermeister von Ihringen, sahen in ihren Ausführungen eine hohe Priorität in der Fortführung begonnener Projekte im Bereich der Kinderbetreuung aber auch bei der Verkehrsinfrastruktur und dem weiteren Ausbau des ÖPNV. Dies sei gerade mit Blick auf die noch angespannte Haushaltslage im Kreis keine einfache Aufgabe, so Landrätin Störr-Ritter. Der Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung im Kreis, Rudolf Lais, betonte die Bedeutung des Mittelstands für die Region und erklärte, dass die Vereinigung hinter den Kandidaten der CDU stehen. Umrahmt wurde der Neujahrsempfang von der Brass-Band aus Wasenweiler.
gez. Micha Bächle, Pressesprecher 17.1.2011
Neujahrsbrezel_2011
Rudolf Lais, Klaus Schüle MdL, Patrick Rapp, Gundolf Fleischer MdL und Bernhard Schätzle MdL beim Anschnitt der Neujahrsbrezel.