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Kreisverband
Breisgau-Hochschwarzwald

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Biosphärengebiet muss Projekt der Kommunen sein / CDU Kreisvorstände Waldshut und Breisgau-Hochschwarzwald aufgeschlossen

Höchenschwand – „Wir stehen einem Biosphärengebiet Südschwarzwald aufgeschlossen gegenüber. Wir sehen noch großen Informationsbedarf darüber, welche Kosten und welche Entwicklungschancen aber auch Einschränkungen mit einem Biosphärengebiet verbunden sind. Die Entwicklung muss maßgeblich von der kommunalen Seite bestimmt sein“, so die beiden Vorsitzenden der CDU-Kreisverbände Patrick Rapp MdL (Breisgau-Hochschwarzwald) und Felix Schreiner MdL (Waldshut) als Ergebnis einer gemeinsamen Sitzung der beiden Kreisvorstände.

2014-11-19 Biosphäre CDU

Thomas Dörflinger MdB, Dr. Patrick Rapp MdL, Felix Schreiner MdL und Klaus Vosberg (Bürgermeister Oberried)

Es müsse eine sorgfältige Gegenüberstellung von Entwicklungschancen für diese Region des ländlichen Raumes und möglichen Hemmnissen, die durch Anforderungen an ein Biosphärengebiet gestellt werden, vollzogen werden. Die Vorstände der beiden CDU Kreisverbände verabschiedeten eine entsprechende Stellungnahme, in der sie Anforderungen formulieren, die erfüllt sein müssen, um im Vorhaben der Schaffung eines Biosphärengebiets im Südschwarzwald Aussicht auf Erfolg haben zu können.

 

Die Kreisvorstände fordern:

  1. Ein Biosphärengebiet Südschwarzwald muss von den Gemeinden vor Ort gewollt und im Dialog entwickelt sein.
  2. Ein Biosphärengebiet Südschwarzwald muss der Region einen Mehrwert bringen.
  3. Ein Biosphärengebiet muss das Eigentum respektieren und sich auf den Tourismus, den Wintersport, die Landwirtschaft, das Handwerk und die Wirtschaft positiv auswirken.
  4. Die Geschäftsstelle muss von den beteiligten Kommunen gesteuert werden.
  5. Die Vergabe von Fördermitteln erfolgt durch die Biosphären-Gebietskommunen ohne Vorfestlegung durch das Land.

 

Das landkreisübergreifende Projekt zur Bildung eines Biosphärengebiets wurde ursprünglich von Kommunen angestoßen. „Dort, auf der kommunalen Ebene ist es auch am besten aufgehoben. Von den Gemeinden vor Ort muss es gewollt und entwickelt werden. Nur so können die Bürgerinnen und Bürger, die Landwirtschaft und die Wirtschaft für das Projekt gewonnen werden“, so die beiden Vorsitzenden der CDU-Kreisverbände Patrick Rapp MdL (Breisgau-Hochschwarzwald) und Felix Schreiner MdL (Waldshut).