Landes-CDU stellt sich hinter Ökoweinbau / Anträge der CDU- Kreisverbände erfolgreich

Landkreis Lörrach/Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Die CDU Baden-Württemberg bekennt sich auf Initiative der CDU-Kreisverbände Breisgau-Hochschwarzwald und Lörrach zum Ökoweinbau. Der CDU-Landesvorstand hat nun einen Antrag der CDU-Kreisverbände angenommen, der sich für eine Wiederzulassung von Kaliumphosphonat zur Bekämpfung des Falschen Mehltaus (Peronospora) auf EU-Ebene einsetzt. Bis zu seiner Wiederzulassung soll der Einsatz kupferbasierter Pflanzenschutzmittel in Deutschland auf die EU-weit erlaubte Höchstmenge von 6 kg Reinkupfer pro Hektar angehoben werden. Auch das Kupferkonto von bisher 15 kg in fünf Jahren ist entsprechend zu erhöhen. „Das ist ein wichtiges Signal an den Weinbau, aber auch ein Fingerzeig in Richtung Europäische Union. Es gibt aktuell keine wirksame Alternative zum Kaliumphosphonat, wenn man gleichzeitig den Kupfereinsatz reduzieren will“, so die beiden CDU-Kreisvorsitzenden Dr. Patrick Rapp MdL (Breisgau-Hochschwarzwald) und Armin Schuster MdB (Lörrach).

Rapp MdL hatte in der Sitzung des Landesvorstands, bei dem die Anträge beraten wurden, auf die Dringlichkeit einer Lösung für den Ökoweinbau verwiesen. Erst vor kurzem hatte eine entsprechende Anhörung der Fraktion in Stuttgart von Fachverbänden und Ökowinzern die Forderung nach einer schnellstmöglichen Wiederzulassung unterstrichen. Entsprechende Vorstöße sind in der Vergangenheit an gegenläufigen Interessen innerhalb der Europäischen Union und den Mitgliedstaaten gescheitert.

Aufgrund des feuchten Klimas nördlich der Alpen muss in Deutschland der Falsche Mehltau bekämpft werden. Seit der EU-Öko-Verordnung von 2013 steht das bewährte Mittel Kaliumphosphonat Ökowinzern nicht mehr zur Verfügung.

Stadtgeschichte hautnah / CDU-Kreisvorstand besucht Breisacher Stadtmuseum

k-Stadtmuseum

Breisach – In die wechselvolle Geschichte der Stadt Breisach konnte der Kreisvorstand der
CDU Breisgau-Hochschwarzwald bei einem Besuch des Stadtmuseum und einer Führung
von Uwe Fahrer (Stadtarchivar und Museumsleiter) eintauchen. Von den Kelten, Römern bis hin
zu den Habsburgern, Franzosen und dem Großherzogtum konnte Fahrer berichten.
Auch einen Blick in die Sonderausstellung zum Thema Schule konnten die Mitglieder werfen.
„Es ist wichtig sich der eigenen Geschichte bewusst zu sein“, so der Kreisvorsitzende und
Landtagsabgeordnete Dr. Patrick Rapp. „Das Stadtmuseum ist ein Schmuckstück“, so Rapp.

Gemeinsame Pressemitteilung der CDU-Kreisverbände Lörrach und Breisgau-Hochschwarzwald - EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei stoppen Doppelte Staatsbürgerschaft neu regeln

GemeinsamePresseErklärung

Ortsumfahrung Staufen kann 2018 gebaut werden

PM

CDU Breisgau-Hochschwarzwald unterstützt Matern von Marschall

k-Marschall-Rapp

Breisgau-Hochschwarzwald. Der Kreisvorstand der CDU Breisgau-Hochschwarzwald unterstützt einstimmig die Kandidatur des Bundestagsabgeordneten Matern von Marschall auf dem ersten südbadischen Listenplatz für die Bundestagswahl. „Wir haben mit Matern von Marschall seit 2013 einen exzellenten Vertreter für die Stadt Freiburg und den Kaiserstuhl. Mit ihm wollen wir das Direktmandat auch 2017 erringen. Gleichzeitig wollen wir ihn bei seiner Bewerbung um den ersten südbadischen Listenplatz der CDU unterstützen, um ihn mit Rückenwind in die Bundestagswahl zu schicken“, so der CDU Kreisvorsitzende Dr. Patrick Rapp MdL.

Am Samstag, 11. März entscheiden die Delegierten der CDU Südbaden über die Zusammensetzung der Landesliste für die Bundestagswahl. Gleichzeitig finden auch in den anderen drei Regierungsbezirken die Nominierungsparteitage statt. Die Plätze auf der Landesliste sind auf die Regierungsbezirke verteilt. Der erste südbadische Listenplatz wird dem 10. oder 11. Platz auf der Landesliste entsprechen. Matern von Marschall MdB hatte bereits 2013 den ersten südbadischen Listenplatz, holte aber als erster CDU-Abgeordneter nach 18 Jahren das Direktmandat im Wahlkreis Freiburg.


            
Micha Bächle